AIR (Hannover, 2012)

Die Performance ‚AIR‘ thematisiert die Arbeits- und Lebensbedingungen von Kunst- und Kulturschaffenden. Grundlage der Performance ist das Bild des Ringens nach Luft als Ausdruck finanzieller Unsicherheiten und Sparzwänge sowie ein Text, der aus ebenso denkwürdigen wie absurden Wortschöpfungen besteht, die aus Artikeln zur Finanzkrise stammen.